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    <title>Zebu (Das ist ein Gemeinschaftsblog von Joey, Sämi und Timi-Tim) : Rubrik:Meldungen</title>
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    <description>Das ist ein Gemeinschaftsblog von Joey, Sämi und Timi-Tim</description>
    <dc:publisher>zebu</dc:publisher>
    <dc:creator>zebu</dc:creator>
    <dc:date>2018-04-05T07:52:45Z</dc:date>
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    <title>Zebu</title>
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  <item rdf:about="http://zebu.twoday.net/stories/1022648838/">
    <title>Schneeaffen lieben ein heisses Bad</title>
    <link>http://zebu.twoday.net/stories/1022648838/</link>
    <description>Heisse Bäder sind für Körper und Seele eine Wohltat. Auch Japanische Schneeaffen begeben sich vor allem im Winter gerne ins heisse Naturbad. Wie gut ihnen das tut, haben japanische Forscher untersucht. Und Ähnlichkeiten zu uns Menschen entdeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;315&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;//www.youtube.com/v/az_c2JKxv3A?hl=de_DE&amp;version=3&amp;rel=0&amp;showinfo=0&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;//www.youtube.com/v/az_c2JKxv3A?hl=de_DE&amp;version=3&amp;rel=0&amp;showinfo=0&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;315&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://youtu.be/az_c2JKxv3A&quot;&gt;https://youtu.be/az_c2JKxv3A&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für gestresste Japaner gibt es nichts Erholsameres als ein heisses Bad im Onsen. Doch nicht nur sie lieben ihre von natürlichen heissen Quellen gespeisten Bäder.&lt;br /&gt;
Auch wilde Schneeaffen in Japans berühmtem Jigokudani-Affenpark gönnen sich besonders in den Wintermonaten unter den neugierigen Blicken von Touristen ein heisses Bad im Onsen. Das tun sie in erster Linie offenbar nicht, um sich aufzuwärmen, wie man meinen könnte.&lt;br /&gt;
Vielmehr scheint den Weibchen unter den japanischen Makaken das Onsen-Bad genau wie Menschen zu helfen, Stress in der kalten Witterung abzubauen. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler um Rafaela Takeshita von der japanischen Kyoto Universität.&lt;br /&gt;
Dies wirke sich wahrscheinlich auch auf ihre Fortpflanzungs- und Überlebenschancen aus, erläutern die Forscher im &lt;a href=&quot;https://link.springer.com/article/10.1007/s10329-018-0655-x&quot;&gt;&lt;b&gt;&quot;Primates&quot;&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; des Japan Monkey Centre.</description>
    <dc:creator>Ricotimi</dc:creator>
    <dc:subject>Meldungen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2018 Ricotimi</dc:rights>
    <dc:date>2018-04-05T07:50:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://zebu.twoday.net/stories/1022648778/">
    <title>Seevögel passen Brutzeit nicht an</title>
    <link>http://zebu.twoday.net/stories/1022648778/</link>
    <description>Mit dem Klimawandel verändern sich die Zeiten günstiger Nahrungsangebote. Allerdings haben viele Seevogel-Populationen ihre Brutzeiten einer Analyse zufolge bisher nicht an die veränderten klimatischen Bedingungen angepasst.&lt;br /&gt;
Das berichten Forscher um Katharine Keogan von der Universität Edinburgh im &lt;a href=&quot;https://www.nature.com/articles/s41558-018-0115-z&quot;&gt;&lt;b&gt;&quot;Nature Climate Change&quot;&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;. Sie hatten die Ergebnisse von Studien zu insgesamt 145 Seevögelpopulationen zusammengefasst.&lt;br /&gt;
Zwischen 1952 und 2015 liess sich demnach keine Anpassung der Brutzeiten an die steigenden Oberflächentemperaturen der Meere feststellen. Deutliche Variationen von Jahr zu Jahr gab es bei manchen Arten durchaus. Welche Umweltbedingungen dem zugrunde lagen, sei unklar.&lt;br /&gt;
Die mangelnde Anpassung lasse befürchten, dass die Vögel zunehmend zu Zeiten ihren Nachwuchs heranziehen, in denen die Nahrungsgrundlage nicht optimal dafür ist, erläutern die Forscher.&lt;br /&gt;
Von vielen anderen Tier- und Pflanzenarten ist bekannt, dass sie Wachstum und Vermehrung an die veränderten Bedingungen anpassen.</description>
    <dc:creator>Ricotimi</dc:creator>
    <dc:subject>Meldungen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2018 Ricotimi</dc:rights>
    <dc:date>2018-04-04T07:24:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://zebu.twoday.net/stories/1022648729/">
    <title>Elefant stirbt bei Unfall</title>
    <link>http://zebu.twoday.net/stories/1022648729/</link>
    <description>&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;315&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;//www.youtube.com/v/3aTZQmeeiF0?hl=de_DE&amp;version=3&amp;rel=0&amp;showinfo=0&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;//www.youtube.com/v/3aTZQmeeiF0?hl=de_DE&amp;version=3&amp;rel=0&amp;showinfo=0&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;315&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://youtu.be/3aTZQmeeiF0&quot;&gt;https://youtu.be/3aTZQmeeiF0&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dramatische Szenen auf einer spanischen Autobahn: Bei einem Unfall mit einem Zirkus-Lastwagen sind am Montag ein Elefant getötet und zwei weitere Dickhäuter verletzt worden.&lt;br /&gt;
Nach Behördenangaben überholte der Lkw auf einer Autobahn in der zentralspanischen Region Castilla-La Mancha ein langsames Fahrzeug, geriet ins Schleudern und überschlug sich. Der Lastwagen kippte um.&lt;br /&gt;
Zwei weitere der insgesamt fünf Elefanten an Bord blieben unverletzt. Die Autobahn war für zwei Stunden gesperrt. Die überlebenden Tiere wurden vorübergehend auf ein Firmengelände gebracht.</description>
    <dc:creator>Ricotimi</dc:creator>
    <dc:subject>Meldungen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2018 Ricotimi</dc:rights>
    <dc:date>2018-04-03T07:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://zebu.twoday.net/stories/1022648431/">
    <title>Braunbären bleiben länger bei ihren Jungen - aus Eigenschutz vor Jägern</title>
    <link>http://zebu.twoday.net/stories/1022648431/</link>
    <description>Weibliche Braunbären haben einer Studie zufolge herausgefunden, wie sie sich vor tödlichen Schüssen von Jägern schützen können: Sie bleiben länger mit ihrem Nachwuchs zusammen, weil Gesetze das Jagen von Bärinnen mit Jungen verbieten.&lt;br /&gt;
In einer im &lt;a href=&quot;https://www.nature.com/articles/s41467-018-03506-3&quot;&gt;&lt;b&gt;&quot;Nature Communications&quot;&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; veröffentlichten Studie zeigt ein Team internationaler Wissenschafter, dass Braunbärinnen ihre Jungen wie eine Art Schutzschild nutzen.&lt;br /&gt;
Seien die Bärendamen alleine unterwegs, sei die Gefahr abgeschossen zu werden &quot;vier Mal so hoch&quot; wie für solche, die sich im Familienverband bewegen, erklärte Jon Swenson von der Norwegischen Universität für Umwelt- und Biowissenschaften (NMBU) in der Nähe von Oslo.</description>
    <dc:creator>Ricotimi</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2018 Ricotimi</dc:rights>
    <dc:date>2018-03-29T07:53:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://zebu.twoday.net/stories/1022648320/">
    <title>Ekelhafte Bade-Entchen</title>
    <link>http://zebu.twoday.net/stories/1022648320/</link>
    <description>Im Innern der knallgelben Bade-Entchen und der giftgrünen Krokodile, mit denen Kinder in der Badewanne plantschen, wachsen vielfältige Bakterienkulturen: In vier von fünf schon benutzten Tieren hat das Wasserforschungsinstitut &lt;a href=&quot;http://www.eawag.ch/de/news-agenda/news-plattform/news/news/die-haesslichen-bade-entchen/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;cHash=af7a00939917afb505480a8c16197862&quot;&gt;&lt;b&gt;Eawag&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; potenziell krankheitserregende Bakterien nachgewiesen. Die Forscher der Eawag fordern deshalb strengere Vorschriften für den Kunststoff, der für die Entchen verwendet werden.</description>
    <dc:creator>Ricotimi</dc:creator>
    <dc:subject>Meldungen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2018 Ricotimi</dc:rights>
    <dc:date>2018-03-28T07:38:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://zebu.twoday.net/stories/1022648179/">
    <title>Zielscheibe Wolf</title>
    <link>http://zebu.twoday.net/stories/1022648179/</link>
    <description>Der Schutz des Raubtiers soll gelockert werden, obwohl die Zahl der Nutztierrisse sinkt.&lt;br /&gt;
Mittlerweile leben etwa 43 Wölfe in der Schweiz. Die meisten von ihnen in den Wäldern der Bergkantone. Zu Gesicht bekommt man die Tiere selten. Dennoch stossen sie auf Ablehnung  besonders bei Bauern und Nutztierhaltern.&lt;br /&gt;
Vor ihrer mächtigen Lobby ist der Bundesrat eingeknickt. Er will künftig den Schutz des Wolfes lockern. Bereits Vermutungen, dass ein Tier einen Schaden anrichten könnte, sollen als Grund für einen Abschuss genügen. Zudem soll die Regulierung nicht mehr in der Hoheit des Bundes liegen, sondern bei den Kantonen.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.tagesanzeiger.ch/sonntagszeitung/zielscheibe-wolf/story/28623494&quot;&gt;&lt;b&gt;Weiter...&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Ricotimi</dc:creator>
    <dc:subject>Meldungen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2018 Ricotimi</dc:rights>
    <dc:date>2018-03-26T07:53:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://zebu.twoday.net/stories/1022648106/">
    <title>Forscher filmen erstmals leuchtenden Anglerfisch</title>
    <link>http://zebu.twoday.net/stories/1022648106/</link>
    <description>Sensation in der Tiefseeforschung: Zum ersten Mal überhaupt haben Tierfilmer einen lebenden Fächerflossen-Seeteufel vor die Kamera bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;315&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;//www.youtube.com/v/anDIlMVgNwk?hl=de_DE&amp;version=3&amp;rel=0&amp;showinfo=0&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;//www.youtube.com/v/anDIlMVgNwk?hl=de_DE&amp;version=3&amp;rel=0&amp;showinfo=0&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;315&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://youtu.be/anDIlMVgNwk&quot;&gt;https://youtu.be/anDIlMVgNwk&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufnahmen gelangen dem deutschen Ehepaar Kirsten und Joachim Jakobsen von der Rebikoff-Niggeler Stiftung in 800 Metern Tiefe während einer Tauchfahrt südlich der Azoreninsel São Jorge. Auf Fotos und einem Video ist ein schwangeres Weibchen zu sehen, an dem ein Zwergmännchen angewachsen ist. Über die Entdeckung wurde im &lt;a href=&quot;http://www.sciencemag.org/news/2018/03/exclusive-i-ve-never-seen-anything-it-video-mating-deep-sea-anglerfish-stuns-biologists&quot;&gt;&lt;b&gt;«Science»&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; berichtet.&lt;br /&gt;
Die Weibchen sind bis zu 60 Mal grösser als die Männchen. Nachdem sich das Männchen angedockt hat, verschmelzen beide Körper für die Befruchtung. Anschliessend ist es möglich, dass das Weibchen das Männchen komplett verdaut. Auf den Aufnahmen der Jakobsens ist zu sehen, dass der Kopf des Männchens schon absorbiert wurde. «Das Tier kann sich aber noch selbstständig bewegen», sagte Tiefseeforscherin Boetius.&lt;br /&gt;
Der Fächerflossen-Seeteufel sei sehr selten, wie es in einer Mitteilung des AWI heisst. Wenige tote Exemplare seien weltweit in naturhistorischen Sammlungen zu sehen. Im Museum für Naturkunde in Berlin befindet sich ein Exemplar einer anderen Art eines Fächerflossen-Tiefseeanglers. Es stammt von der ersten deutschen Tiefsee-Expedition «Valdivia» vor 120 Jahren.</description>
    <dc:creator>Ricotimi</dc:creator>
    <dc:subject>Meldungen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2018 Ricotimi</dc:rights>
    <dc:date>2018-03-25T09:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://zebu.twoday.net/stories/1022648061/">
    <title>Nur fünf gestrandete Wale überleben</title>
    <link>http://zebu.twoday.net/stories/1022648061/</link>
    <description>&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;315&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;//www.youtube.com/v/oB29XNUQoss?hl=de_DE&amp;version=3&amp;rel=0&amp;showinfo=0&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;//www.youtube.com/v/oB29XNUQoss?hl=de_DE&amp;version=3&amp;rel=0&amp;showinfo=0&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;315&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://youtu.be/oB29XNUQoss&quot;&gt;https://youtu.be/oB29XNUQoss&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach vergeblichen Versuchen mehr als 150 an der Westküste Australiens gestrandete Wale zurück ins Wasser zu bugsieren, haben nur fünf der Tiere überlebt. Experten wollen nun herausfinden, warum sie an Land schwammen.&lt;br /&gt;
Zunächst waren sechs Tiere mithilfe von Kränen zu einem anderen Teil des Strandes an der Hamelin Bay gebracht und zurück ins tiefe Wasser geleitet worden, wie der Sender ABC am Samstag berichtete. Einer von ihnen strandete aber erneut und musste getötet werden. Die Räumung der Tierkadaver könnte mehrere Tage dauern, wie der Sender weiter berichtete. Aus Furcht vor Haien, angelockt durch die Kadaver, sperrten die Behörden sicherheitshalber Strände.</description>
    <dc:creator>Ricotimi</dc:creator>
    <dc:subject>Meldungen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2018 Ricotimi</dc:rights>
    <dc:date>2018-03-24T08:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://zebu.twoday.net/stories/1022648018/">
    <title>150 Wale stranden an Australiens Westküste</title>
    <link>http://zebu.twoday.net/stories/1022648018/</link>
    <description>An Australiens Westküste sind mehr als 150 Wale gestrandet. Mehr als die Hälfte von ihnen war bereits tot. Die Tiere - darunter viele Kurzflossen-Grindwale - wurden etwa 300 Kilometer südlich der Grossstadt Perth in einer Bucht namens Hamelin Bay an Land getrieben.&lt;br /&gt;
Wie die Fischereibehörden am Freitag mitteilten, erklärten sie aus Sorge, dass die Kadaver Haie anlocken, den Strand zum Sperrgebiet. Zudem wurde entlang der dortigen Küste Hai-Alarm ausgelöst.&lt;br /&gt;
Warum die Wale strandeten, war zunächst nicht bekannt. Helfer versuchten, die noch lebenden Tiere wieder ins Wasser zurück zu bugsieren und zu retten. Die Wale waren von Fischern entdeckt worden, die gerade aufs Meer hinausfahren wollten.&lt;br /&gt;
2009 waren in derselben Bucht bereits mehr als 80 Wale und Delfine gestrandet.</description>
    <dc:creator>Ricotimi</dc:creator>
    <dc:subject>Meldungen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2018 Ricotimi</dc:rights>
    <dc:date>2018-03-23T07:46:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://zebu.twoday.net/stories/1022647966/">
    <title>Zu viele Pestizide: Das Wasser soll sauberer werden</title>
    <link>http://zebu.twoday.net/stories/1022647966/</link>
    <description>In der Landwirtschaft werden jährlich über 2000 Tonnen Pflanzenschutzmittel eingesetzt. Ein Teil davon gelangt ins Grundwasser oder in die Flüsse und Bäche. Nun will der Bund die Grenzwerte für Pestizide anpassen  und erntet Kritik. &lt;br /&gt;
Über 2000 Tonnen Pflanzenschutzmittel setzen sie pro Jahr auf Schweizer Äckern ein. Sie vernichten Unkraut, Ungeziefer und Pilze, welche Ge­müse und Obst befallen und die Ernte schädigen könnten. Ein grosser Teil der Pestizide verschwindet danach im Boden. Der Boden wirkt wie ein Filter und baut die Pestizide in der Regel ab. Doch sie finden den Weg trotzdem ins Grundwasser oder mit dem Regen in die Bäche, Flüsse und Seen, also in die sogenannten Oberflächengewässer. &lt;br /&gt;
Letztes Jahr stellte die Nationale Grundwasserbeobachtung Naqua an jeder fünften Grundwasser-Messstelle Rückstände von Pflanzenschutzmitteln fest, die über dem Toleranzwert von 0,1 Mikrogramm pro ­Liter lagen. Dieser Wert wurde überwiegend in den Gebieten gemessen, in denen intensiv Landwirtschaft betrieben wird. Rund 80 Prozent des Trinkwassers in der Schweiz stammen aus dem Grundwasser. Der weitere Bedarf wird zum Beispiel in Zürich, Genf oder Lausanne mit Seewasser gedeckt, das in mehreren Schritten zu Trinkwasser aufbereitet wird.&lt;br /&gt;
ThurgauerZeitung</description>
    <dc:creator>Ricotimi</dc:creator>
    <dc:subject>Meldungen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2018 Ricotimi</dc:rights>
    <dc:date>2018-03-22T08:09:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://zebu.twoday.net/stories/1022647871/">
    <title>Sudan ist gestorben</title>
    <link>http://zebu.twoday.net/stories/1022647871/</link>
    <description>&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;315&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;//www.youtube.com/v/C_lDGXeTWtw?hl=de_DE&amp;version=3&amp;rel=0&amp;showinfo=0&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;//www.youtube.com/v/C_lDGXeTWtw?hl=de_DE&amp;version=3&amp;rel=0&amp;showinfo=0&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;315&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://youtu.be/C_lDGXeTWtw&quot;&gt;https://youtu.be/C_lDGXeTWtw&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das letzte männliche Nördliche Breitmaulnashorn der Welt ist gestorben. Der 45 Jahre alte Sudan hatte zuletzt altersbedingt stark gelitten - daher hatten die Tierärzte die Entscheidung getroffen, ihn am Montag einzuschläfern. Dies teilte das Wildtierreservat Ol Pejeta in Kenia am Dienstag mit. &lt;br /&gt;
Nach Sudans Tod gibt es weltweit nur noch zwei Tiere dieser Unterart des Breitmaulnashorns, Sudans Tochter und Enkelin. Mithilfe künstlicher Reproduktion versuchen Wissenschaftler, unter anderem am Berliner Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW), den Fortbestand zu sichern. Eizellen der beiden Weibchen sollen mit vor längerer Zeit gewonnenen und eingelagerten Spermien verschmolzen werden.</description>
    <dc:creator>Ricotimi</dc:creator>
    <dc:subject>Meldungen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2018 Ricotimi</dc:rights>
    <dc:date>2018-03-20T08:20:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://zebu.twoday.net/stories/1022647765/">
    <title>So viele Plastiksäckli machen eine Bio-Baumwolltasche wett</title>
    <link>http://zebu.twoday.net/stories/1022647765/</link>
    <description>Wer im Supermarkt einkauft, nimmt üblicherweise ein oder zwei Plastiksäckli in der Gemüse- und Früchteabteilung mit, vielleicht noch eines aus Papier für Pilze, und an der Kasse kommt oft noch ein Plastiksack, eine Tragetasche aus dem gleichen Material oder aus Papier dazu. Die Alternative kann ein Baumwollbeutel sein, den man von zu Hause mitgebracht hat. Schliesslich wollen die Lebensmittel heil nach Hause transportiert werden.&lt;br /&gt;
Doch welcher dieser Säcke ist am umweltschonendsten? Ist Plastik wirklich die grösste Belastung für die Natur? Die dänische Umweltschutzbehörde (Miljøstyrelsen) hat untersucht, welche Umweltbelastung die verschiedenen Materialien während ihres Lebenszyklus verursachen  also von der Produktion des Rohstoffs, über die Herstellung des Produkts, den Transport in die Supermärkte und den Gebrauch bis zur Entsorgung.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.tagesanzeiger.ch/wissen/natur/plastiksaecke-sind-umweltfreundlicher-als-solche-aus-biobaumwolle/story/23970014&quot;&gt;&lt;b&gt;Weiter...&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Ricotimi</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2018 Ricotimi</dc:rights>
    <dc:date>2018-03-18T08:36:00Z</dc:date>
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    <title>Rätselhafte Haustierwerdung</title>
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    <description>In einer langjährigen Studie mit Mäusen zeigen Biologen aus der Schweiz erstmals, wie wilde Tiere ohne menschliches Zutun zahm werden.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.tagesanzeiger.ch/wissen/natur/raetselhafte-haustierwerdung/story/23786070&quot;&gt;&lt;b&gt;Weiter..&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;</description>
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    <dc:date>2018-03-16T08:10:00Z</dc:date>
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    <title>Klimawandel bedroht jede zweite Art</title>
    <link>http://zebu.twoday.net/stories/1022647602/</link>
    <description>Die Erderwärmung wird laut einer Studie zur ernsten Gefahr für die Artenvielfalt in besonders schützenswerten Regionen: In artenreichen Gebieten wie dem Amazonas oder Madagaskar seien bis 2080 bis 50 Prozent der Tier- und Pflanzenarten vom Aussterben bedroht.&lt;br /&gt;
Gemäss einer im &lt;a href=&quot;https://link.springer.com/article/10.1007/s10584-018-2158-6/fulltext.html&quot;&gt;&lt;b&gt;&quot;Climatic Change&quot;&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; veröffentlichten Studie wären bei einer Erderwärmung um 4,5 Grad gegenüber dem vorindustriellen Zeitalter 48 Prozent der Arten vom Aussterben bedroht. Immer noch halb so gross wäre das Risiko, wenn der durchschnittliche Temperaturanstieg auf zwei Grad begrenzt würde, wie es im Pariser Klimaschutzabkommen vereinbart worden ist.</description>
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    <dc:subject>Meldungen</dc:subject>
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    <dc:date>2018-03-15T07:57:00Z</dc:date>
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    <title>Klimawandel treibt Schneehasen in die Höhe</title>
    <link>http://zebu.twoday.net/stories/1022647525/</link>
    <description>Der Schneehase ist als ans Hochgebirge angepasste Art besonders stark vom Klimawandel betroffen. Wird es ihm zu warm, kann er wegen den schroffen Felswänden nur begrenzt in kühlere, höher gelegene Gefilde ausweichen.&lt;br /&gt;
Forschende der Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft &lt;a href=&quot;https://www.wsl.ch/de/newsseiten/2018/03/schneehasen-im-klimawandel.html&quot;&gt;&lt;b&gt;(WSL)&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;, der Universität Bern sowie der Universität für Bodenkultur in Wien haben errechnet, dass die Fläche an geeignetem Lebensraum für den Schneehasen (Lepus timidus) in der Schweiz bis ins Jahr 2100 im Mittel um ein Drittel schrumpfen wird. Der Lebensraum wird aber nicht nur kleiner, sondern auch stärker zerstückelt.&lt;br /&gt;
Dadurch sind die Scheehasenbestände weniger gut vernetzt, wie es in einer WSL-Mitteilung heisst. Dies kann wiederum zur genetischen Verarmung führen. Insgesamt ist zu erwarten, dass die Zahl der Schneehasen zurückgehen wird, so das Fazit der Studie, die in der &lt;a href=&quot;http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/gcb.14087/full&quot;&gt;&lt;b&gt;&quot;Global Change Biology&quot;&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; veröffentlicht wurde.</description>
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    <dc:date>2018-03-14T08:35:00Z</dc:date>
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