Frauen, die sich sehr einsam fühlen, bekommen mit grösserer Wahrscheinlichkeit Herzattacken als solche, die dies nicht tun. Bei Männern dagegen scheint Einsamkeit nicht aufs Herz zu schlagen. Um das herauszufinden, werteten amerikanische Forscher 19 Jahre lang die Spitalberichte und Todesbescheinigungen von rund 3000 Personen aus.
«Psychosom Med»
Bessere Ställe und das regelmässige Entwurmen lassen die Tiere vermehrt allergisch reagieren, mittlerweile leidet jedes zehnte Pferd an Asthma.
Asthma ist bei Pferden häufig. Jedes zehnte Pferd in der Schweiz leidet daran. Wie beim Menschen wird die Krankheit durch eine allergische Reaktion der Bronchialschleimhaut ausgelöst. Die Anfälligkeit dafür wird vererbt. Bei Pferden und Menschen beobachtet man bei Asthmaerkrankungen eine familiäre Häufung. Weiter...
Wenn der kleine Lukas weint, die kleine Camille kräht und der noch kleinere Harry brüllt, dann klingt das für Unbeteiligte in etwa wie "Uuaaah!" - und somit einfach nach Babygeschrei. Eine Würzburger Wissenschaftlerin und ihr Team dagegen hören etwas völlig anderes. Ihre Studie ergab: Die drei Unglücklichen weinen, krähen und brüllen mitnichten einfach so drauflos - Lukas tut das auf Deutsch ("Uuuäääh!"), Camille auf Französisch ("Ouu-aaàh!") und Harry demnach mit großer Wahrscheinlichkeit auf Englisch ("Uuwhaaay!"). Weiter...
Hinweise zum Sexual- und Sozialverhalten liefern nicht nur ein energisches Kinn oder eine tiefe Stimme: Immer mehr zeigt sich, dass die Länge der Finger und deren Proportionen weitaus mehr zu erzählen haben. Hand-Studien bei Affen und Menschen führen zu überraschenden Ergebnissen. Weiter...
Die verschwenderisch bunte Färbung des Laubes lässt den Herbst erstrahlen. Doch so bekannt das Phänomen ist, so unklar sind seine evolutionären Hintergründe. Weiter...
Ein Vater in Schweden war so erzürnt, dass ein Seeadler das Kaninchen seiner Tochter im Garten erlegte und frass, dass er bei der Polizei gegen den Raubvogel eine Anzeige erstattete, wie die Zeitung «Norrtelje Tidnin» berichtete. Die Kleine war in Tränen ausgebrochen und untröstlich. Die Polizei fand jedoch kein Gesetz, das ein Vorgehen gegen den Vogel erlaubte, und erklärte sich für nicht zuständig.
Eine Katze aus dem US-Staat Iowa ist an der Schweinegrippe erkrankt. Das US-Gesundheitszentrums (CDC) hält diesen Fall für den ersten bei einer Katze.
Der CDC-Sprecher Tom Skinner sagte bereits, dass der Fall eintreten würde, das sich Tiere an dem H1N1 Virus anstecken.
Die Katze hat die Krankheit gut überstanden. Auch wurde bei zwei Frettchen der Virus H1N1 nachgewiesen, diese hatten nicht so viel Glück und verstarben.www.shortnews.de
Die Uni Lüneburg hat Großes vor. Doch das könnte die Haubenlerche zunichte machen: Vogelfreunde entdeckten mitten auf dem Campus zwei Piepmatz-Pärchen - just dort, wo für 100 Millionen Euro ein von Stararchitekt Libeskind entworfenes Prestigeprojekt wachsen soll.
Seelow - Der Biber baut sich seine Welt so, wie er will. Das streng geschützte Tier ist äußerst scheu – und weil er nicht gestört werden will, gräbt er sich am Bachufer eine unterirdische Burg mit einem Eingang unter Wasser. Dafür fällt der Nager mit seinen scharfen Zähnen auch Bäume, baut im Bach einen Damm und staut sich einen kleinen See an. Biologen sind vom Biber fasziniert – denn es ist das einzige Tier, das die Natur so extrem nach seinem Willen umgestaltet.
Die Umweltstiftung World Wide Fund for Nature (WWF) hat einen umgehenden Fangstopp für Aale gefordert. Der Fisch stehe kurz vor dem Aussterben, berichtete WWF-Fischerei-Expertin Catherine Zucco am Mittwoch in Hamburg. Weiter...
Zwischen Mexiko und Hawaii gibt es einen festen Treffpunkt, an dem sich viele der Tiere im Winter zu tausenden einfinden. Obwohl das Tier eigentlich ein Einzelgänger ist. Das berichten US-Forscher im Fachmagazin «Proceedings of The Royal Society B». Sie nennen den Ort «Das Café zum Weissen Hai». Weiter...
Japans Fischerei kämpft gegen eine riesige Quallenplage. Kürzlich hat eine Normura-Riesenqualle gar ein 10 Tonnen schweres Fischerboot zum Kentern gebracht. Weiter...
Die gelbe Spinne, die in einer gelben Blume auf ihre Beute lauert, gilt seit Jahrzehnten als Lehrbuchbeispiel für erfolgreiche Tarnung im Tierreich. Forscher der Universität Freiburg zeigen nun aber, dass getarnte Spinnen gar nicht mehr Insekten fangen. Weiter...
Microsoft hat einem Hund einen Gamertag für Xbox Live geschenkt. Der Hund hatte sich ausgiebig mit der Xbox 360 beschäftigt, während das Herrchen schlief und dabei einen hohen Einkauf getätigt. Weiter...
Rupa Marya & the April Fishes passen in keine Schublade. Wer legt schon französische Chansons neben argentinischem Tango und kolumbianischer Cumbia ab? Mit einem grandiosen Potpourri wartet die indoamerikanische Sängerin und Ärztin aus San Francisco auf und tritt erst noch für eine bessere Welt auf.
Die Landwirtschaft muss bienenfreundlicher werden, um die Bestäubung ihrer Kulturen zu sichern. Zu diesem Schluss kommen Studien mit Beteiligung der Forschungsanstalt Agroscope. Helfen könnten ökologische Ausgleichsflächen und ein Insekten schonender Pflanzenschutz. Weiter...
Ein 240 Kilogramm schwerer Mann kommt zum Arzt und klagt über Schmerzen im Arm. Doch dieser sieht nur eine Möglichkeit, den Patienten zu untersuchen. Weiter...
Facebook ist seit kurzem zu sehr überbevölkert, es gibt viele Mitgliederklagen darüber, dass.. Facebook zu langsam ist. Die Daten zeigen, dass. Der Grund ist, dass. zu viele nicht-aktive Mitglieder registriert sind, auf der anderen seite gibt es viele neue Facebook-Mitglieder.
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Gründer von Facebook,
Mark Zuckerberg
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Irgendwann zwischen dem 5. und dem 14. Oktober muss es passiert sein. Langfinger, und der Begriff muss in diesem Kontext wörtlich verstanden werden, haben vom Turm der historischen Göttinger Jacobikirche die Spitze gestohlen. In 72 Meter Höhe prangten einst das Kreuz und die Wetterfahne aus vergoldetem Kupfer. Nun sind sie, wie auch zwei Verbindungsstangen, verschwunden.
Das Diebesgut ist rund vier Meter hoch und etwa 30 Kilogramm schwer. Es hat einen Wert von rund 10.000 Euro. Wie die Räuber ihre sperrige Beute zu Boden transportierten, ist allerdings auch für die Ermittler derzeit noch ein Rätsel. Bei der Polizei spricht man von einem "kuriosen Vorfall". Weiter...
Wer sich ungesund ernährt, wird eher depressiv. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie in der Fachzeitschrift «British Journal of Psychiatry». Für die Studie werteten die Forscher vom University College London die Daten von 3500 Londoner Beamten mittleren Alters aus. Ein Teil ass vor allem gesüsste Desserts, fettreichen Milchprodukte, Frittiertes und verarbeitetes Fleisch. Die anderen nahmen ausgewogene Nahrung mit viel frischem Gemüse, Obst und Fisch zu sich.
Bei den Liebhabern der schnellen Küche erhöhte sich das Risiko, an einer Depression zu erkranken, um 58 Prozent. Freunde einer ausgewogenen Ernährung hingegen senkten ihr Risiko um 26 Prozent.
Tages/Anzeiger Zürich 3.11.09
Amphibien sind die am stärksten bedrohten Tiere der Erde. Die an Land und im Wasser lebenden Arten leiden immer mehr unter Umweltveränderungen. Das geht aus der jüngsten Roten Liste der Weltnaturschutzunion (IUCN) in Gland VD hervor. Von den bekannten 6285 Amphibienarten ist knapp ein Drittel vom Aussterben bedroht. Dies gilt auch für 21 Prozent der bekannten Säugetiere, 12 Prozent der Vögel, 28 Prozent der Reptilien und 37 Prozent der Süsswasserfische. Bei den Pflanzen gelten sogar 70 Prozent als akut gefährdet. (SDA)
Um sich einen Überblick der weltweiten Klimaforschung und Klimapolitik zu verschaffen, hat das Forschungs- und Transferzentrum der Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Hamburg bis zum 6. November eine «virtuelle Klimakonferenz» organisiert. Interessierte können wissenschaftliche Beiträge renommierter Autoren studieren, mit Fachleuten aus der Wissenschaft und der Wirtschaft in Chats diskutieren oder in der Bibliothek in den wichtigsten Klimaberichten stöbern. Zudem werden internationale Projekte vorgestellt. Wer sich informieren will, der kann das diese Woche rund um die Uhr tun. Klima 2009
Die Europäische Raumfahrtorganisation (ESA) hat am frühen Montagmorgen einen neuen Erdbeobachtungssatelliten ins All geschickt.
Das SMOS genannte Hightech-Gerät soll bei der weltweiten Überwachung des Klimawandels eine wichtige Rolle spielen. Das Messinstrument des Satelliten sammelt dazu Daten über den Salzgehalt an der Oberfläche der Ozeane und die Bodenfeuchte. Diese werden bereits am Boden und im Meer durchgeführte Messungen ergänzen und damit eine weltweite Überwachung des Wasseraustauschs ermöglichen. Weiter...
Das Licht, das von der Sonne zur Erde gelangt, verwandelt sich zum grössten Teil in Wärme und verlässt früher oder später unseren Globus wieder. Dennoch ist die Sonnenenergie zum lebenspendenden Strom geworden, an dem alle teilhaben. Weiter...
Schwarz-Gelb im Bund will den Kündigungsschutz für Mieter verschlechtern. Dagegen laufen in Berlin, wo 87 Prozent der Haushalte in Mietwohnungen leben, Verbände und Politiker Sturm. „Das ist absolut unsozial und völlig unnötig“, sagt der Hauptgeschäftsführer des Berliner Mietervereins, Hartmann Vetter. „Mit der geltenden Regelung sind auch die Vermieter in Berlin gut klargekommen.“ Weiter...
Mindestens eine dringende Frage stellt Kris Kristofferson auf seiner neuen Platte «Closer To The Bone»: Was ist der Mensch? Und das Schöne und Praktische ist: Er beantwortet sie sogleich und so schlicht: Der Mensch ist die Summe seiner Erinnerungen. Das darf Kristofferson natürlich so sehen, mit 73 Jahren, gegen Ende eines turbulenten Lebens, während dessen er sich und seine Nächsten wenig geschont hat.
Ein ökologisches Wunder ist geschehen: Der Aralsee kehrt zurück. Die Sünden der Sowjetwirtschaft werden korrigiert. Fischer fangen wieder Hechte und Karpfen. Weiter...
Das schöne Herbstwetter freute die Murmeltier-Jäger im Bünderland. Genau 6333 der putzigen braunen Pelztiere erlegten sie in der diesjährigen Hochjagd, die nun beendet ist. Das sind so viele wie seit 1954 nicht mehr. Damals wurden rund 7000 Alpenmurmeltiere geschossen.
Für den Rekord gibt es zwei Gründe. Einerseits das trockene, schneefreie und damit günstige Jagdwetter. Andererseits hat der letzte harte Winter Hirsche und Rehe stark dezimiert, so dass die Jägern die Munggen ins Visier genommen haben.
SonntagZeitung/Zürich 1.11.09
Das Leben der Wildkatzen in der Schweiz ist wenig erforscht. Mithilfe von Duftstoff, der die Tiere anlockt, will man jetzt mehr herausfinden. Weiter...
In Asien und Afrika sterben jährlich rund 1,1 Millionen Menschen im Alter von über fünf Jahren an Durchfall. Das sind mindestens drei Mal soviele wie angenommen. Das ergab eine WHO-Studie, deren erste Ergebnisse veröffentlicht wurden.
Zuvor war die Zahl der jährlichen Durchfallopfer gemäss einer früheren Studie noch auf rund 300'000 weltweit geschätzt worden. Die derzeitige Untersuchung ist auf sechs Jahre angesetzt und läuft noch bis 2012.
Gemäss der aktuellen Untersuchung sterben zudem jährlich rund 1,5 Millionen Kinder unter fünf Jahren an Durchfall. Sie sind durch ihr schwächeres Immunsystem besonders anfällig für die Folgen verunreinigter Nahrung.