Ein Lama hat am Freitag in Bayern einen Kampfhund in die Flucht geschlagen - mit seiner Spucke. Wie die Straubinger Polizei mitteilte, ging ein 35-jähriger Mann mit seinem Lama "Chico" in Landshut spazieren, als plötzlich der Rottweiler auftauchte. "Chico" zauderte nicht lange, gab einen Spucke-Warnschuss ab und stellte sich auf die Hinterbeine. Die Drohgebärden des 120 Kilogramm schweren Lamas waren unmissverständlich, der Hund suchte das Weite. Da der Rottweilers schon mehrfach nicht angeleint war, wurde er von der Polizei ins Tierheim gebracht.www.stern.de
Nahrung ist mehr als Brennstoff für den Körper. Richtig zubereitet, beflügelt sie den Geist oder besänftigt das aufbrausende Gemüt. Denn Kochen ist Alchemie. Weiter...
Nach der Havarie eines Frachters vor Madagaskar ist es vor der Küste des Inselstaates nach Angaben der Umweltschutzorganisation WWF zu einem auffälligen Walsterben gekommen. Bei der Havarie ausgetretener Giftmüll habe zudem weitreichende Schäden für Bevölkerung und Umwelt verursacht. Einige Strandabschnitte glichen «regelrechten Todeszonen».
Rotkehlchen können die Ausrichtung des Magnetfeldes sehen. Das haben Oldenburger Forscher herausgefunden. Verantwortlich für das Wahrnehmen des Magnetfeldes sei ein Teil des Sehzentrums im Hirn, teilte die Universität Oldenburg am Mittwoch mit. Weiter...
Eine neue Weltkarten zeigen den Bestand von Kupfer, Aluminium, Eisen und Zink im Gebrauch
Das Wissen über Metallvorkommen im Boden ist noch immer lückenhaft. Noch unklarer ist allerdings, wie viel Metall heute weltweit in Gebrauch ist. Nun gibt es dazu neue Abschätzungen. Weiter...
Die Liverbirds gelten als erste weibliche Beatband der Welt und traten im ersten Beat Club von Radio Bremen auf. Jetzt ist ihre Sängerin und Gitarristin Pamela Birch im Alter von 65 Jahren gestorben.
Die etwas andere Art von Model wurde für den "Heavy Equipment" Kalender 2010 von Bauforum24 gesucht: Statt mit graziler Leichtigkeit sollten sich die mächtigen Schönheiten wuchtig, pompös und mit mehreren hundert Tonnen auf den Hüften bewegen. Weiter...
Schon geringfügige Schwankungen des pH-Werts haben dramatische Auswirkungen auf das Wachstum von Muscheln, haben Forscher der Stony Brook University School of Marine and Athmospheric Sciences http://www.stonybrook.edu nun entdeckt. Besonders die Larven reagieren auf Veränderungen der CO2-Werte und der dadurch verursachten Versauerung der Meere extrem sensibel. Die Forschungsergebnisse werden im Fachmagazin Limnology and Oceanography veröffentlicht. Weiter...
Rechnung statt Mitgefühl: Erst wurde ihr Hund an einem Bahnhof in Mecklenburg-Vorpommern überfahren, jetzt soll Frauchen wegen mangelnder Sorgfaltspflicht auch noch Strafe zahlen. Weiter...
Kein Hinweis auf Ausbreitung der Pflanzen über den Kot.
Fressen Wildtiere gentechnisch veränderten Mais, so ist das in ihrem Fleisch nicht nachweisbar. Zu diesem Ergebnis kamen Wissenschafter der Technischen Universität München (TU), nachdem sie Wildschweine und Damhirsche mit Genmais fütterten. Weiter...
Wie hoch die Temperatur in den nächsten Jahrzehnten klettern wird, ist nicht alleine eine Frage der CO2-Emissionen. Wichtig sind auch Faktoren wie Wasserdampf und Wolken. Rückkopplungseffekte erschweren die Vorhersage der globalen Erwärmung. In welchem Ausmass sie die Erwärmung verstärken, ist bis jetzt ein Rätsel. Weiter...
Eine US-Passagiermaschine flog 240 Kilometer an ihrem Zielflughafen vorbei und löste Terroralarm in Minneapolis aus. Nun ist der Grund für den Vorfall bekannt: Die beiden Piloten widmeten ihre Aufmerksamkeit zur Zeit der geplanten Landung ihren Laptops - das kostet sie vermutlich ihren Job. Weiter...
Vieltelefonierer mit dem Handy erhöhen das Risiko einer Krebserkrankung. Dies sagt nicht irgendwer, sondern die Weltgesundheitsorganisation WHO. Weiter...
Bei hohen Konzentrationen können bestimmte Nanoröhrchen laut einer Studie das Lungengewebe von Mäusen durchdringen und sich im Lungenfell anlagern. Damit bestätigt sich die Befürchtung, dass sie sich ähnlich verhalten wie gefährliche Asbestfasern. Weiter...
Die Flughafenmitarbeiter in Dublin staunten nicht schlecht, als sie den Koffer-Scan auf ihrem Bildschirm sahen. Die Umrisse eines Hundes waren deutlich zu sehen. Als sie den Fluggast aus Bulgarien baten, das Gepäckstück zu öffnen, sprang ihnen ein lebender Chihuahua entgegen. Das Tier muss stundenlang eingepackt gewesen sein.
"Der Hund scheint in einem guten gesundheitlichen Zustand zu sein. Er ist nur etwas von der Reise mitgenommen", wird ein Flughafensprecher von der "Sun" zitiert. Der Bulgare wurde sofort festgenommen, der Hund kam in Quarantäne.www.oe24.at
Forscher haben Gesundheitsdaten analysiert und sagen voraus, wie die Evolution das weibliche Geschlecht verändert.
Hochgeschossen und gertenschlank: So sieht das Idealbild der modernen Frau aus, wie es auf den Laufstegen der Modewelt von jungen Schönheiten verkörpert wird. Doch die Natur hat andere Pläne mit dem weiblichen Geschlecht. Die Frau der Zukunft ist kleiner und molliger, dafür ist sie gesünder und fruchtbarer. Das hat eine Studie von Evolutionsbiologen um Stephen Stearns von der Yale University ergeben («Proceedings of the National Academy of Sciences», online). Weiter...
In der Arktis wuchsen einst sogar Palmen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung von Wissenschaftlern der Universität Utrecht. Forschungsleiter Appy Sluijs und seine Kollegen fanden in Ablagerungen am Meeresboden des Arktischen Ozeans Reste von Palmenpollen.
Das berichteten sie online vorab im Magazin «Nature Geoscience». Im Nordpolargebiet herrschte demnach vor rund 53,5 Millionen Jahren nahezu Tropenklima mit Temperaturen von bis zu 27 Grad. Weiter...
Der schweizer Tenor Christian J. Jenny alias Theo Wundergut macht der Schweinegrippe schlag(er)artig den Garaus.
Morgen beginnt in Deutschland die Schweinegrippe-Impfkampagne.
An der Weltaustellung Cats 09 in St. Gallen sind mehr als 1320 Katzen zu sehen. Je eleganter gestylt, desto grösser sind die Chancen auf den Sieg – fast wie bei Miss-Wahlen.
Zierliche, langbeinige Orientalinnen, stupsnasige Perser, atemberaubende Maine Coons und bildschöne Birmas: 1327 Katzen, Kater und Welpen haben am Wochenende in St. Gallen an der Cats 09 um die Titel der FIFe Weltsieger 2009 gewetteifert. Die FIFe Worldshow, die Katzenweltaustellung, findet nur alle 15 Jahre in der Schweiz statt. Die Federation International Feline (FIFe) kann als die Vereinten Nationen der Katzenverbände bezeichnet werden. In ihr sind Katzenverbände aus 41 Ländern zusammengeschlossen. Weiter...
Schimpansen haben kulturelles Wissen, das sie auch an ihre Nachkommen und neue Gruppenmitglieder weitergeben, das wurde bereits oft beobachtet. Eine internationale Forschergruppe hat diese Beobachtungen nun mit einem experimentellen Ansatz bestätigt. Weiter...
Die Pleitewelle der US-Banken hat nun mehr als 100 Institute erfasst. Mit der Schliessung von sieben Regionalbanken in mehreren Bundesstaaten Florida und Georgia wurde die Hunderter-Marke durchbrochen.
In Naples im Bundesstaat Florida traf es als 100. Institut die mit einer Bilanzsumme von lediglich knapp 66 Millionen Dollar und 18 Angestellten recht kleine Partners Bank. Die Stonegate Bank in Florida übernimmt alle Kunden und Vermögenswerte.
Die Lehman-Bank stand am Anfang der Krise
Die Schwäbische Maultasche genießt von Mitte November an den gleichen Status wie «Allgäuer Emmentaler», «Nürnberger Bratwürste», «Lübecker Marzipan» und das «Kölsch». Die Europäische Union wird die Teigspeise aus Schwaben als regionale Spezialität unter Schutz stellen. Weiter...
Der Berliner Zoo hat den Vater seines Eisbären-Stars Knut an den Wuppertaler Zoo abgegeben. Eisbär Lars sei bereits abgereist, teilte der Zoo am Freitag mit. Der Eisbär in Wuppertal sei gestorben. Auf Wunsch des Tierparks Neumünster, der Lars an den Berliner Zoo ausgeliehen hatte, und des Zoos Wuppertal habe Berlin nun ausgeholfen, hieß es. Damit könnten sich wenige Woche vor dem 3. Geburtstag von Knut die Probleme seiner künftigen Unterbringung gelöst haben. Vor allem Vater Lars galt als Gefahr für Knut. Befürchtet wurde, dass er den jungen Bären tot beißen könnte, weshalb Knuts Eingliederung in die Eisbärengruppe im Zoo als unmöglich galt.http://newsticker.welt.de
Für die vom Klimawandel extrem bedrohten Eisbären wollen die USA in Alaska einen geschützten Lebensraum einrichten. Das US-Innenministerium erklärte, dafür sei ein Gebiet von etwa 520.000 Quadratkilometern Fläche vorgesehen - dies entspricht ungefähr der Größe Frankreichs. Das Gebiet erstreckt sich demnach über Packeis, Küste als auch über Flüsse in dem US-Bundesstaat. Die Einrichtung eines geschützten Lebensraums sei ein "Schritt in die richtige Richtung", um den Eisbären vor dem Aussterben zu bewahren, sagte der Ministeriumsbeauftragte Tom Strickland. Weiter...
In Münster wird am 15. Dezember das europaweit erste Institut für Theologische Zoologie eröffnet. Die Forschungseinrichtung geht bespielsweise den Fragen der Massentierhaltung nach. Weiter...
Ebun könnte nach den Eisbären Knut und Flocke zum neuen Tier-Star werden - auch dank Facebook und Twitter.
Um das Nashorn-Junge Ebun bekannt zu machen, setzt der Allwetterzoo Münster stark auf das Web 2.0. Die am 20. September geborene Nashorn-Lady hat inzwischen eine eigene Website, auf Facebook verfolgen bereits 400 Fans, was das Jungtier jeden Tag erlebt. Sogar auf Twitter ist Ebun präsent. Die Meldungen werden so verfasst, als ob sie das Jungtier geschrieben hätte. So heisst es zum Beispiel: «Huuiii, gerade war 'Sat1' bei mir und hat gedreht. Das war vielleicht aufregend!»
Ebun in Facebook