In den Tullnerfelder Donauauen herrscht Aufregung um ausgelegte Giftköder. Seit Jänner sind Füchse und Krähen vergiftet worden, jetzt hat ein Hund das Gift gefressen. Er konnte gerettet werden. Weiter...
Einen toten Hai haben ein Spaziergänger und sein Sohn in dem oberösterreichischen Fluss Vöckla entdeckt. Bei dem Tier handelt es sich um einen jungen Kurzflossen-Mako-Hai (Isurus oxyrinchus). Zu diesem Schluss kam der Meeresbiologe Daniel Abed vom Haus des Meeres in Wien. Er geht davon aus, dass das Tier aus einem Kühltransporter stammt. Der Hai wird auch als Speisefisch verwendet. Weiter...
Jung-Koch warf Tier zu Silvester in Fluss Weiter...
Der italienische Weinanbau ist laut einer Studie wegen steigender Temperaturen und wachsender Niederschläge bedroht. Als Alternative kommt möglicherweise Skandinavien in Frage. Weiter...
Sie waren in England, Italien, Spanien und Frankreich: Sie schauten Rosenzüchtern über die Schulter, wuchteten Palmen mit dem Gabelstabler, topften Geranien und hätschelten Kakteen. Sie bauten Gewächshäuser, lernten neue Organisationsstrukturen und exotische Pflanzen kennen. Und einer der jungen Gärtner traf dabei sogar Prinz Charles. Das neunwöchige Auslandspraktikum ist seit Beginn des Schuljahres 2005/2006 fester Bestandteil des Lehrplans der Staatlichen Fach- und Technikerschule in Veitshöchheim für den zweijährigen Ausbildungsweg zum Staatlich geprüften Techniker im Garten- und Landschaftsbau. Weiter...
Hat Köln einen besonderen Klang? Noch kann Marco Medcour (34) diese Frage nicht beantworten. Noch nicht. Doch der Musiker und Journalist arbeitet seit einigen Monaten an einem Kunstprojekt, das sich Köln nicht mit den Augen, sondern mit den Ohren nähert. Auf seiner Website „Soundmap of Cologne“ findet sich ein mit Fähnchen gespickter Kölner Stadtplan. Klickt der Surfer eines der Fähnchen an, hört er Geräusche, die an jenem Ort aufgezeichnet wurden. Das kann das Quaken der Stockenten am Adenauer Weiher im Stadtwald sein, das Plätschern des Brunnens am Deutzer Ottoplatz oder auch das monotone Brummen der Rolltreppe in der U-Bahn-Station Friesenplatz. Noch sind die Fähnchen recht spärlich über das Stadtgebiet verteilt. „Irgendwann soll das gesamte Stadtgebiet akustisch erfasst sein“, sagt Medcour. „Erst dann wissen wir, ob die Stadt einen eigenen, unverwechselbaren Sound hat.“ Weiter...
Verschiedene Ursachen für das Vordringen des Meeres
An manchen Abschnitten der portugiesischen Küste haben Dünen und Felswände in diesen Wochen der Wucht des Meeres nicht mehr standgehalten. An einigen Orten brachte die Invasion des feuchten Elementes bereits menschliche Behausungen in Gefahr. Weiter.
Freiburger Pitbull-Verbot tritt Anfang Juli in Kraft
FREIBURG - Ab Juli ist die Haltung von Pitbulls im Kanton Freiburg definitiv verboten. Nach dem Scheitern des Referendums gegen das neue kantonale Hundegesetz hat der Staatsrat das Inkrafttreten auf Mitte Jahr festgesetzt.
Verboten ist im Kanton Freiburg ab Juli nicht nur die Haltung von Pitbulls, sondern auch jene von Hunden, die mit dieser Rasse gekreuzt wurden.
Gemäss der geplanten Übergangsregelung müssen derartige Hunde, die vor dem Inkrafttreten des Gesetzes auf dem Kantonsgebiet leben, kastriert oder sterilisiert werden. Zudem müssen sie per Computerchip erfasst und an der Leine gehalten werden.
Für bestimmte Hunderassen will der Kanton zudem eine Bewilligungspflicht einführen. Über eine entsprechende Liste muss die Kantonsregierung erst noch befinden.
Die neuen Bestimmungen hatte der Grosse Rat im Herbst im Rahmen eines neuen kantonalen Hundegesetzes verabschiedet. Hundehalter wollten dagegen das Referendum ergreifen, brachten jedoch die erforderliche Zahl von 6000 Unterschriften nicht zusammen.
Tagesanzeiger Zürich 28.2.07
Japan beendet einen Monat früher als geplant die Walfangsaison in der Antarktis – wegen des Brandes auf dem Wahlfänger «Nisshin Maru».
Das teilte die japanische Fischereibehörde als Konsequenz aus dem Brand auf dem Walfangschiff «Nisshin Maru» mit. «Es ist das erste Mal in 20 Jahren, dass wir unsere Forschung abbrechen müssen», sagte der Leiter der zuständigen Abteilung, Takahide Naruko. «Wir sind natürlich sehr enttäuscht.» Von den geplanten 860 Walen seien 508 erlegt worden.
Die «Nisshin Maru» war nach einem Brand vor zwei Wochen zehn Tage lang ohne eigene Maschinenkraft in der Ross-See getrieben. Ein Seemann kam bei dem Zwischenfall ums Leben.
Neuseeland und die Umweltschutzorganisation Greenpeace befürchteten eine Umweltkatastrophe für den Fall, das Packeis die «Nisshin Maru» trifft und Öl ins Meer gelangt. Ein Hilfeangebot von Greenpeace, den Havaristen von einer von Pinguinen bevölkerten Küste wegzuschleppen, lehnten die Walfänger ab. Schliesslich gelang es der Besatzung, die Maschinen wieder anzuwerfen und aus eigener Kraft von der Küste weg zu fahren. (grü/ap)