Nachtwächter-Spaziergänge durch das illuminierte alte Dorf, Videoprojektionen an der Fassade der Fachhochschule, italienischer Prog Rock im Café, ein John Lennon Memorial Dance Project oder Märchen für Erwachsene vom Marzahner Windmüller: An 36 Orten im Bezirk gibt es von Sonnabend bis Sonntag Kultur der verschiedensten Art. Die Kultour à la carte findet zum zweiten Mal statt und soll zu einer ständigen Einrichtung werden. "Es gibt hier viel mehr interessante Einrichtungen und Kulturprojekte als gemeinhin bekannt ist", sagt Kulturstadtrat Stefan Komoß (SPD). Den Bezirk kostet der Veranstaltungsmarathon nur rund 4 700 Euro, alles andere finanzieren die Kultureinrichtungen und Sponsoren. Mindestens 5 000 Besucher werden erwartet. Weiter...
Wer sich über Unwettergefahren in Europa informieren will, muss bisher bei den einzelnen nationalen Wetterdiensten nachfragen. Künftig soll das einfacher werden: Welche Wettergefahren in den kommenden 48 Stunden zu erwarten sind, steht ab diesem Freitag - dem Welt-Wettertag - auf einer Internetseite: Meteoalarm heißt der englischsprachige Service, der vom österreichischen Wetterdienst, der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik in Wien, betreut wird. Weiter...
Ab morgen (22. März 2007) bis zum (25. März 2007) findet in Frankfurt wieder die internationale Pelzmesse „Fur & Fashion“ statt. Auf der Messe werden aktuelle Kollektionen aus Pelz und Fell gezeigt. Unter den angebotenen Materialien fanden sich in den letzten Jahren auch immer wieder Hunde- und Katzenfelle als Importware, vorwiegend aus dem asiatischen Raum. Der Deutsche Tierschutzbund ruft zum Boykott von Pelzmode auf, ob als Mantel, Mütze oder Applikation. Für scheinbar modische Bekleidung leiden allein in deutschen Pelztierfarmen immer noch ca. 300.000 Tiere. Weiter...
Besucher des Grand Canyon können jetzt in luftiger Höhe über dem Abgrund wandeln. Im Reservat der Hualapai am Rande der Schlucht wurde der "Skywalk" eingeweiht - eine hufeisenförmige Plattform, die 1200 Meter in die Tiefe blicken lässt. Unter den Indianern ist der Bau allerdings umstritten Weiter...
Klimawandel, Butterberge und die Feminisierung der Süsswasserfische sind Probleme, die Medienkonsumenten zu schaffen machen, vor allem aber: der Datenüberfluss. Es gibt einfach zu viel von allem. Wir sind Ertrinkende. «Drowning in Data» ist so etwas wie die Erkennungsmelodie des Informationszeitalters. Weiter.