Ostereier gegessen, Kühlschrank leer, dann kommt der Osterhase in den Topf.
Gegrillter Wildhase
Ein Rezept aus Südwestfrankreich für 4 Personen.
1 küchenfertiger Hase, 3–4 EL Gänsefett, 10 Speckscheiben, Salz und Pfeffer; für die Füllung: 1 Bund Petersilie, 1 Lorbeerblatt, 2–3 Thymianzweige, 3 Knoblauchzehen, 100 g geriebenes altes Brot, Hasenleber und Herz (zusammen feingehackt), etwas Hasenblut, Salz und Pfeffer. Kräuter und Knoblauch für die Füllung fein hacken, in einer Schüssel vermischen und mit etwas Hasenblut binden. Den Hasen damit füllen und zunähen. Den Hasen salzen und pfeffern, dick mit dem Fett bestreichen und mit Speckscheiben umwickeln. Mit einem Faden festbinden, damit alles an seinem Platz bleibt. Den Hasen auf einen Spiess stecken und vor einem offenen Feuer braten, immer wieder wenden. In einer Pfanne darunter das Bratfett auffangen und den Hasen immer wieder damit bestreichen. Sollte kein offenes Kaminfeuer zur Verfügung stehen, den Hasen auf den Rost über Saftblech legen und im Ofen braten. In Südwestfrankreich reicht man dazu eine dicke Sauce aus Rotwein, Hasenblut, viel Knoblauch und Gewürzen, die Sauce saupiquet, die man mit Weissbrot auftunkt. Aus: Sabine Schneider, «La bonne grandmère – Die traditionelle Landküche Frankreichs», Edition Spangenberg, München, 2000.
Wie erkennt man, ob ein Schaf glücklich ist? Verhaltensforscher wollen die Gefühle der Nutztiere besser verstehen, um die Haltung zu optimieren. Weiter...
Der kubanische Bassist und Komponist Israel «Cachao» Lopez * 14. September 1918 in Havanna, Kuba; 22. März 2008 in Coral Gables, Florida, USA ist gestorben. Zusammen mit seinem Bruder hatte er 1937 den Mambo entwickelt.
Die Diskussion um den Verbleib von Berliner Zootieren hält an. Die Tierschutzorganisation Peta verlangt Aufklärung und fordert den Rücktritt von Tierpark- und Zoodirektor Bernhard Blaszkiewitz. Dieser wies die Vorwürfe entschieden zurück. Die Staatsanwaltschaft prüft unterdessen, ob ein Ermittlungsverfahren eingeleitet wird. Weiter...
Bis Ende dieses Jahres will die Brüsseler Behörde EU-Maßnahmen gegen die "ungebetenen Gäste" vorschlagen. Inspirieren lassen will sie sich von Anregungen, die sie sich von einer soeben gestarteten Internetumfrage erhofft. Bis 05. Mai dieses Jahres können interessierte Bürger, Unternehmen, Interessenverbände und Nicht-Regierungsorganisationen sich zu der Frage äußern, wie man dieses Problem am besten in den Griff bekommt. Invasive Arten zählten zu den größten Bedrohungen der biologischen Vielfalt und fügten der Wirtschaft großen Schaden zu, sagte EU-Umweltkommissar Stavros Dimas. Bislang fehle es in der Gemeinschaft jedoch an einem kohärenten Rechtsrahmen für den Umgang mit gebietsfremden invasiven Arten. Weiter...
Coniglio in umido alla rivierasca
Ein Rezept aus dem ländlichen Tessin für 4 Personen.
1 kg Kaninchen (in Stücke geschnitten), 2 EL Butter, 150 g Pancetta, 1 Rüebli, 1 Lorbeerblatt, 2 Gewürznelken, 1 Zwie- bel, 4 Knoblauchzehen, 2 EL gehackte Kräuter (Rosmarin, Majoran, Thymian, Salbei), 2 geschälte Tomaten, 4 dl Rotwein, Salz, Pfeffer. Das Fleisch mit dem fein geschnittenen Pancetta in der Butter anbraten, dann das gehackte Rüebli, das Lorbeerblatt, die Gewürznelken, die gehackte Zwiebel, den gepressten Knoblauch, die klein geschnittenen Tomaten und die Kräuter dazugeben. Kurz anziehen lassen, mit Rotwein ablöschen. Mit Salz und Pfeffer würzen, 1 Stunde zugedeckt schmoren lassen. Dann das Fleisch aus der Kasserolle nehmen und warmstellen. Die Sauce auf grossem Feuer auf die Hälfte einkochen lassen. Lorbeerblatt und Gewürznelken herausnehmen und die Sauce über das Fleisch anrichten. Varianten: Einige gedörrte Steinpilze mitschmoren lassen; Kaninchenleber beigeben und am Schluss die Sauce durch ein Sieb streichen. Aus: Marianne Kaltenbach, «Tessiner Küche», Hallwag Bern, 1983.
Tiritiri Matangi – ein geglücktes Experiment in Neuseeland
Vor der Ankunft von Menschen mit Ratten in ihrem Schlepptau gab es in Neuseeland keine Säuger. Diese verlorene Welt mit einer Vielfalt seltsamer Vögel hat die neuseeländische Naturschutzbehörde auf einer winzigen Insel wieder herzustellen vermocht. Weiter...
Die 51x46 Meter grosse lichtdurchlässige Plane zeigt das Logo der Zeitung als eine Liebeserklärung an die Stadt.
Mehr als 400 Mitarbeiter der Redaktionen von "Bild" und "Bild am Sonntag" sowie der Verlagsbereiche treten am Dienstag nach Ostern ihren neuen Arbeitsplatz in Berlin an.
Mit einer spektakulären Verhüllungsaktion begrüssen die Zeitungen "Bild" und "Bild am Sonntag" ihren neuen Redaktionssitz in Berlin. Mitten im Herzen der deutschen Hauptstadt wurde heute das grösste "Bild"-Logo aller Zeiten installiert und dazu ein Flügel des Axel-Springer-Hochhauses komplett in Rot-Weiss verpackt.
Gefunden bei persoenlich.com http://persoenlich.com/news/show_news.cfm?newsid=74420
Den Grund, warum Vögel im Frühling, vermehrt zu singen beginnen, wollen Wissenschaftler bei Untersuchungen der japanischen Wachtel gefunden haben. Durch die längeren Tage würde ein spezielles Hormon in der Nähe der Hirnanhangdrüse ausgeschüttet, das die Vögel veranlasse zu singen. "Es ist bekannt, dass die Änderung der Tageslänge das Paarungsverhalten der Vögel einleitet", so Stefan Leitner vom Max-Planck-Institut für Ornithologie http://www.orn.mpg.de im Gespräch mit pressetext. Bislang war jedoch nicht klar, durch welche molekularen Mechanismen genau die Verhaltensänderung der Vögel herbeigeführt wird. Weiter...
Neue weltweite Beobachtungsdaten
Der in Zürich angesiedelte weltweit tätige Gletscher-Monitoring-Service hat in einer Pressemitteilung am Wochenende festgehalten, dass sich die durchschnittliche Schmelzrate der Gletscher zwischen den Jahren 2004/2005 und 2005/2006 mehr als verdoppelt habe. Weiter...
Immer weniger sprechen Dialekt
Bayerisch ist die beliebteste deutsche Mundart. Mehr als ein Drittel der Deutschen lauschen ihr besonders gerne, wie eine am Dienstag veröffentlichte Umfrage des Allensbacher Instituts für Demoskopie ermittelte. Weiter...
Es war wahre Liebe – zumindest für eineinhalb Jahre. Schwanendame "Petra", die durch ihre außergewöhnliche Zugeneigung zu einem Tretboot bekannt geworden ist, hat sich von ihrem Gefährt(en) getrennt. Das Tretboot hat nun ausgedient und sieht einer sehr profanen Zukunft in Münster entgegen. Weiter...
DADÁ Movement (09:38)
Video realizado para material de apoyo en una exposición Universitaria, Trata sobre la historia del dadaismo y algunos de sus personajes Nihilistas.
Entdeckt bei Dada lebt
Ab 2009 dürfen nur noch Glühlampen verkauft werden, die wenig Energie verbrauchen. Dies hat der Bundesrat mit einer Verordnung beschlossen. Später will er Glühbirnen ganz verbieten.
Der Energieverbrauch von Lampen muss bereits heute mittels Energieetikette deklariert werden. Ab 2009 dürfen nur noch Lampen verkauft werden, die mindestens der Energieeffizienzklasse E angehören, wie das Bundesamt für Energie (BFE) heute mitteilte. Die Kategorien F und G sind nicht mehr zugelassen.
Die meisten Glühbirnen sind in den Klassen E bis G eingeteilt. Ab 2012 sollen die Glühlampen ganz verschwinden: Die neue Mindestanforderung sei ein erster Schritt zu einer umfassenden Marktzutrittsbeschränkung für Glühlampen, schreibt das BFE.
TagesAnzeiger/Zürich 18.3.08
Die Insel Rügen ist durch ihre kilometerlangen weißen Strände und die reizvolle Küstenlandschaft weithin bekannt. Herausragend sind hier die Kreidefelsen im Nationalpark Jasmund sowie das Kap Arkona am nördlichsten Zipfel von Rügen.
Weniger bekannt, jedoch genauso sehenswert sind Zeugen der Inselgeschichte, die Schlösser sowie Guts- und Herrenhäuser der Insel. http://www.ruegen-parks.de/
Deutsche Forscher haben im Müritz-Nationalpark erstmals Staupe bei den in Europa heimischen Kleinbären nachgewiesen. Bisher erlagen nur Weibchen dem Erreger. Männchen könnten immun sein. Weiter...
Bisher durften nur Fußgänger gemächlich durch den Schlosspark Charlottenburg schlendern. Jetzt dürfen auch Radfahrer auf bestimmten Routen in die Pedale treten. Zudem sind zwei neue Liegewiesen geplant. Weiter...
Die australische Regierung beabsichtigt, auf einem Militärgelände rund 400 Kängurus betäuben und anschliessend mit Giftspritzen töten zu lassen. Laut Meinung der Behörden ist das Überleben der Tier- und Pflanzenwelt in dem Gebiet in Canberra bedroht, weil sich die Kängurus drastisch vermehrt haben. Ausserdem drohe den Beuteltieren der Hungertod. Auch am Sonntag versuchten Hunderte von Kängurus, unter den wenigen Bäumen des Geländes Schutz vor der gleissenden Sonne zu finden. In dem betreffenden Ökosystem könnten etwa hundert Östliche Graukängurus leben, sagen Experten. Die meisten Fachleute und der australische Tierschutzverband RSPCA stimmen dem Vorhaben zu. Die Kängurus unter solchen Umständen leben zu lassen, sei eine Quälerei.
TagesAnzeiger/Zürich 17.3.08
Unsere Wirtschaft boomt und boomt – laut neuen Zahlen zu einem schönen Teil wegen der Deutschen. Sie kurbeln die Wirtschaft an, füllen Wohnungen und sorgen in den Kantonen für fette Steuereinnahmen. Weiter...