Die Nahrung wird knapp
Die Weltbevölkerung wird von sieben auf neun Milliarden Menschen steigen. Wissenschaftler sehen die Ernährung der Weltbevölkerung zunehmend in Gefahr. Die Erträge von Reis, Mais, Weizen und Sojabohnen steigen einer Studie zufolge nicht stark genug an, um den zunehmenden Hunger nach ihnen zu stillen.
Im Jahr 2050 müsste doppelt so viel von diesen Pflanzen geerntet werden wie derzeit - also 100 Prozent mehr. Dazu müsste sich der Ertrag um durchschnittlich 2,4 Prozent in jedem Jahr bis 2050 verbessern. «Die aktuellen Raten erreichen dieses Ziel aber nicht», schreiben die US-Forscher im Online-Journal «PLoS ONE».
Im Jahr 2050 müsste doppelt so viel von diesen Pflanzen geerntet werden wie derzeit - also 100 Prozent mehr. Dazu müsste sich der Ertrag um durchschnittlich 2,4 Prozent in jedem Jahr bis 2050 verbessern. «Die aktuellen Raten erreichen dieses Ziel aber nicht», schreiben die US-Forscher im Online-Journal «PLoS ONE».
Ricotimi - 21. Jun, 09:14