Im Nordwesten der USA darf der Wolf jetzt wieder gejagt werden – dabei wäre für das ökologische Gleichgewicht eine grosse Population wichtig. Weiter...
Innenminister verweist auf Schmelzen des arktischen Eises
Die US-Regierung hat Eisbären unter Hinweis auf die globale Erderwärmung zur bedrohten Tierart erklärt. Damit werden sie in die US-Liste der bedrohten Tierarten aufgenommen. Die Eisbären müssten wegen des Abschmelzens des arktischen Eises infolge der Erderwärmung geschützt werden, Weiter...
Tiere in der Schweiz haben es gut: Meerschweinchen, Wellensittiche, Goldfische und andere gesellig lebende Haustiere dürfen künftig nicht mehr einzeln gehalten werden. Hundehalter brauchen künftig sogar einen Führerschein. Das neue Gesetz sorgt unter den Schweizer allerdings für Irritationen. Weiter...
Der deutsche Schäferhund ist bei einer Meinungsumfrage in Israel überraschend zum "israelischsten Hund" erkoren worden. Mehr als 13 Prozent der Befragten gaben an, die deutsche Hunderasse repräsentiere den Staat Israel 60 Jahre nach der Gründung am besten, wie die Sprecherin der Hundehaltervereinigung, Limor Paldi bestätigte. Weiter...
Für gewöhnlich ist der Eisbär das Symboltier für die Gefahren des Klimawandels, droht den Tieren doch der Lebensraum unter den Pfoten wegzuschmelzen. Die meisten Tiere sind jedoch in den heißen Tropenregionen gefährdet, erklären Forscher um Joshua Tewksbury von der University of Washington. Zwar falle die Temperaturerhöhung an den Polen höher aus, schreiben sie in den "Proceedings" der US-Akademie der Wissenschaften ("PNAS", Bd. 105, S. 6668). Die Tiere in der Nähe des Äquators seien aber nur einen engen Temperaturbereich gewöhnt - ein oder zwei Grad mehr könnten für sie bereits zu viel sein. Weiter...
Rund 200 Rotfussfalken machen seit ein paar Tagen in unserem Lande Halt. Sie befinden sich auf dem Weg in ihr Sommerquartier in Osteuropa. Seit 1990 seien nie mehr so viele der seltenen Vögel in der Schweiz gesichtet worden, meldete die Vogelwarte Sempach. Rotfussfalken sind kleiner und schlanker als die Turmfalken und ernähren sich vorwiegend von Insekten, die sie geschickt im Flug verspeisen. «Blick» in die Freiheit
Zum zweiten Mal in seinem jungen Leben ist der Schweizer Bartgeier «Blick» ausgewildert worden. Er war im Tierpark Goldau, wo er bereits aufgezogen worden war, den Winter über aufgepäppelt worden, nachdem er im November geschwächt und unterernährt eingefangen worden war. (SDA)
Suche nach dem Sorbit-freien Tafelapfel
Alte Obstsorten werden heute systematisch inventarisiert und kultiviert. Sie können als Grundlage für neue Züchtungen mit spezifischen Eigenschaften verwendet werden. In der Forschungsanstalt Wädenswil will man einen Sorbit-freien Apfel entwickeln. Weiter...
So ein verdammter Hunde-Quäler! Mit Nägeln gespickte Würste legte der Tier-Hasser an der Pankower Lohmestraße aus. Und lockte so Mischlingshund Anni (4 Monate) in seine Falle. Der neugierige Vierbeiner verschlang gleich mehrere Killer-Köder! Tierärzte mussten ihm vier Nägel aus dem Bauch holen. Weiter...
Am 20.04.1008 hat ein Collie im Stadtteil Windheim ein vergiftetes Hunde-Leckerchen gefressen. Der Hund musste anschließend mit Lähmungserscheinungen fünf Tage stationär in einer Hundeklinik behandelt werden. Trotzdem hat das Tier bleibende Schäden an Leber und Niere davongetragen. Die Behandlungskosten betrugen bislang 1000 Euro. Nun wurden Anfang Mai erneut Hunde-Leckerchen im Ort gefunden, die vermutlich vergiftet sind. Die ausgelegten Köder werden derzeit untersucht. Die Polizeiinspektion Bad Kissingen, Tel. 0971/7149-0, bittet um Hinweise. www.osthessen-news.de