Nicht nur bei Menschen, sondern auch bei Vögeln sind Scheidungen offenbar gang und gäbe. Die Verhaltenökologen Bart Kempenaers und Mihaj Vicu vom Max-Planck-Institut für Ornithologie http://www.orn.mpg.de haben in einer Langzeitstudie mit Blaumeisen belegen können, dass auch bei sozial monogamen Vögeln Fremdgehen verbreitet ist. Dabei konnten sie Trennungsraten von 53 Prozent beobachten. Für die beiden Wissenschaftler galt es nun herauszufinden, welcher der beiden Partner eher von der Trennung profitiert. Weiter...
Wie man aus Kaubewegungen, Schritten und Vibrationen von Maschinen Strom gewinnen kann
Aus Schritten, Kaubewegungen und dem Aufprall von Regentropfen lassen sich winzige Mengen Strom gewinnen. Damit könnte man beispielsweise die Akkus von Handys oder Hörgeräten aufladen. Noch sind die Systeme aber meist teurer als einfache Batterien. Weiter...
Wachsende Bedeutung des Recyclings
Japan ist eine hochentwickelte Industriegesellschaft par excellence. Entsprechend riesig ist die Abfallmenge, die von Fabriken und privaten Haushalten tagtäglich produziert wird. Weiter...
Der Bundesrat stellt den Tierschutz auf eine neue Grundlage. Dabei setzt er insbesondere auf gut informierte Tierhaltende. Durch Ausbildungen und Information sollen künftig alle, die Tiere halten, über deren Bedürfnisse Bescheid wissen. Das Bundesamt für Veterinärwesen (BVET) startet dazu die Informationskampagne ,Tiere richtig halten". Die vom Bundesrat verabschiedete Tierschutzverordnung tritt zusammen mit dem Ende 2005 beschlossenen Tierschutzgesetz am 1. September 2008 in Kraft. Weiter...
Klimawandel und Raubbau an der Natur lassen die Vielfalt der Tier- und Pflanzenarten auf unserem Planeten zusehends schwinden. Das ist nicht einfach nur bedauerlich - verloren gehen dadurch auch die Schlüssel zur Entwicklung neuer Medikamente. Weiter...
Der Eintritt wilder Tiere in unseren Lebensraum ist eine Herausforderung an den Menschenverstand
Der Abschuss eines Jungbären bei Thusis hat letzte Woche heftige Reaktionen ausgelöst. Doch ein «Zusammenleben» von Bär und Mensch ist problematisch. Der Bär hat mit dem Menschen mehr gemeinsam, als diesem lieb sein kann. Weiter...
Der Deutsche Tierschutzbund warnt davor Welpen im Internet oder auf der Straße zu kaufen. Die Tiere sind oftmals krank und entstammen keiner artgerechten Haltung. Weiter...
Die weltweit ersten geklonten Drogenspürhunde haben ihre SchnüffelAusbildung in Südkorea begonnen. Die Hunde sollen bereits im Juni einsatzbereit sein, wie ein Sprecher des südkoreanischen Zolls erklärte. Die sieben geklonten Welpen mit dem gemeinsamen Namen "Toppy" ("Tomorrow's Puppies"; "Welpen der Zukunft"), waren Ende vergangenen Jahres von drei HundeLeihmüttern ausgetragen worden. Die Klonhunde sollen leichter trainierbar sein als "gewöhnliche" Hunde. Für die Erzeugung der Klonhunde nutzten die Forscher Genmaterial eines erfolgreichen Drogenspürhundes. news.search.ch